Folgendes sollte sich jeder einmal bewusst machen: Die gesetzliche Rente ersetzt im Schnitt nur 48 % des letzten Nettoeinkommens. Die andere Hälfte? Die sollten Sie selbst absichern.
Sie kennen diese zentralen Fragen: Wie baue ich Vermögen auf? Wie viel Altersvorsorge brauche ich? Und welche Geldanlage passt wirklich zu mir?
Vorsorge betrifft Ihre Zukunft – und die Entscheidungen von heute. Tjara hilft Ihnen, Klarheit zu schaffen: verständlich, strukturiert und niemals mit einer 08/15-Lösung – sondern immer fein abgestimmt auf Ihre Lebenssituation, Wünsche und Ziele.
Im Fokus
Kurzantwort: Das Drei-Säulen-Modell als Orientierungsrahmen
Gute Vorsorge basiert auf drei Säulen: der gesetzlichen Rente als Basis, der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) als steuerlich geförderter Ergänzung und der privaten Vorsorge durch Kapitalanlagen, ETFs oder Versicherungslösungen.
Entscheidend ist nicht das einzelne Produkt, sondern das Zusammenspiel aller drei Bereiche – abgestimmt auf Ihr Einkommen, Ihre Lebensphase und den Zeithorizont. Worauf es uns besonders ankommt, ist eine individuelle Strategie, die Versorgungslücken schließt und langfristig Vermögen aufbaut.
Viele Menschen kümmern sich um ihre Vorsorge. Doch was Sicherheit entstehen lassen soll, sorgt oft für einen verwirrenden “Flickenteppich” aus mehreren Lösungen, die zusammen keine zielführende Strategie ergeben. Machen Sie sich im Vorfeld folgende mögliche Fehlerquellen bewusst:
Viele investieren bereits – aber ohne zu wissen, ob es wirklich reicht.
Bei Tjara geht es nicht darum, einzelne Lösungen zu verkaufen. Sondern darum, gemeinsam mit Ihnen eine Strategie zu entwickeln, die zu Ihnen passt und sich mitentwickelt.
Heute – und in Zukunft.
So funktioniert's
Eine Vorsorgestrategie entsteht erst durch Analyse der aktuellen Situation und eine klare Zieldefinition. Es folgt die gemeinsame Auswahl geeigneter Anlageformen und regelmäßige Anpassung an Ihre jeweilige Lebenssituation.
Ihre Ausgangssituation – die Basis Ihrer Vorsorge:
Um Ihre Wünsche Realität werden zu lassen, beraten wir zu:
Auf Grundlage Ihrer Ziele entsteht Ihr Vorsorgemodell:
Gute Vorsorge ist der Wegbereiter für Ihre sichere Zukunft:
Vorsorge ist kein Abschluss. Sondern ein Prozess, der den sicheren Weg in Ihre Zukunft ebnet.
Die gesetzliche Rente allein reicht für die meisten Menschen nicht aus. Deshalb ist zusätzliche, strukturierte Vorsorge entscheidend – mit den richtigen Bausteinen und zum richtigen Zeitpunkt.
Sie sind 38, angestellt, und haben bisher nur in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Auf Basis Ihrer bisherigen Einzahlungen weist Ihre Renteninformation eine Hochrechnung von ca. 1.450 € brutto aus – bei einem heutigen Nettoeinkommen von 3.200 €. Wir zeigen Ihnen, was das nach Kaufkraftbereinigung in heutiger Kaufkraft bedeutet, welche reale Versorgungslücke entsteht – und mit welchen Bausteinen (bAV, ETF-Sparplan, fondsgebundene Rentenversicherung) Sie diese gezielt, steueroptimiert und Schritt für Schritt schließen können.
Vorsorge
Vermögensaufbau funktioniert über drei entscheidende Hebel:
Ob monatlicher Sparplan oder strukturierte Einmalanlage: Ihre Lebenssituation entscheidet – und nur wirklich passende Strategien schaffen es in die Beratung.
Sie haben 15.000 € auf einem Tagesgeldkonto liegen – „für alle Fälle“. Nach Abzug der Inflation verliert dieses Geld real jedes Jahr an Wert. Wir analysieren gemeinsam: Welcher Anteil sollte als liquide Reserve verbleiben? (Faustformel: 3 Nettomonatsgehälter als Notgroschen). Wie kann der verbleibende Betrag strukturiert angelegt werden – risikogerecht, steueroptimiert und flexibel zugänglich? Das Ergebnis: ein klarer Plan statt schlafendem Kapital.
Vorsorge
ETFs (Exchange Traded Funds) bilden einen Index kostengünstig ab – zum Beispiel den MSCI World mit über 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Das schafft mit einer einzigen Position breite Diversifikation.
Der entscheidende Kostenvorteil: ETFs kosten im Schnitt 0,1–0,3 % p.a. an laufenden Kosten. Aktiv gemanagte Fonds verlangen dagegen oft 1,5-2,0 % p.a. Dieser Unterschied klingt marginal, wirkt aber über 20-30 Jahre erheblich auf die Nettorendite:
Gleichzeitig eignen sich ETFs nicht für jeden gleich: Anlagehorizont, steuerliche Situation (Vorabpauschale, Teilfreistellung), Liquiditätsbedarf und persönliche Risikobereitschaft entscheiden, welche Depotstruktur sinnvoll ist – und ob ETFs solo, in Kombination mit aktiven Fonds oder eingebettet in eine Versicherungslösung die beste Wahl sind.
Vorsorge
Immobilien können Vermögen aufbauen – wenn sie zur Gesamtstrategie passen. Eine Kapitalanlageimmobilie wirft typischerweise eine Bruttomietrendite von 3-5 % p.a. ab, zuzüglich möglicher Wertsteigerungen. Entscheidend ist jedoch immer die Nettomietrendite nach:
Hinzu kommt ein oft unterschätzter Aspekt: das Klumpenrisiko. Ein großer Teil des Vermögens konzentriert sich auf ein einzelnes Objekt in einem Markt. Ob das zu Ihrer Gesamtstrategie passt, hängt von Ihrer Liquiditätssituation, Ihrem Zeithorizont und Ihrem bestehenden Portfolio ab.
Sie erwägen den Kauf einer Eigentumswohnung für 320.000 € als Kapitalanlage. Wir rechnen gemeinsam durch: Wie hoch ist die realistische Nettomietrendite nach allen Kosten? Wie verändert sich Ihre monatliche Liquidität durch die Finanzierung – und bleibt ausreichend Puffer für Leerstand oder Reparaturen? Und: Gibt es Alternativen (zum Beispiel REIT-ETFs, breit gestreutes Depot), die bei ähnlicher Renditeerwartung mehr Flexibilität und weniger Klumpenrisiko bieten? Sie entscheiden auf Basis klarer Zahlen.
Vorsorge
Inflation mindert die Kaufkraft – und damit den realen Wert jeder Sparanlage. Bei 3 % Inflation p.a. verliert Ihr Geld auf dem Sparbuch in 10 Jahren rund 26 % seiner Kaufkraft. Sachwerte können als Schutzschicht dienen:
Welche Kombination zu Ihrer Situation passt, hängt von Ihrem Zeithorizont, Ihrer Risikobereitschaft und Ihrer bestehenden Vermögensstruktur ab.
Welche Kombination zu Ihrer Situation passt, hängt von Ihrem Zeithorizont, Ihrer Risikobereitschaft und Ihrer bestehenden Vermögensstruktur ab.
simplr-App
simplr ist die App, die Tjara digital erlebbar macht — kostenlos für alle Tjara-Kunden. Sie synchronisiert Ihre Verträge automatisch, ermöglicht direkte Kommunikation mit Ihrem Berater und bietet alle wichtigen Funktionen auf einen Blick.
Als Orientierung werden häufig 10–15 % des Nettoeinkommens empfohlen – abhängig von Ihren Zielen, Ihrem Zeithorizont und bestehenden Ansprüchen. Wichtiger als die Prozentzahl ist jedoch, früh zu beginnen: Wer mit 25 spart, braucht deutlich weniger pro Monat als jemand, der erst mit 40 anfängt.
Die Versorgungslücke ist die Differenz zwischen dem gewünschten Einkommen im Ruhestand und dem, was gesetzliche und bestehende private Vorsorge tatsächlich liefern. Sie zu kennen und zu berechnen, ist der erste Schritt jeder seriösen Vorsorgeplanung.
Beides kann sinnvoll sein – entscheidend ist die Kombination in Ihrer Gesamtstrategie. ETFs bieten Liquidität, breite Streuung und niedrige Kosten. Immobilien bieten Sachwert und Mieteinnahmen, sind aber kapitalintensiv und illiquide. Welches Gewicht jede Anlageklasse in Ihrem Portfolio haben sollte, hängt von Ihrer Lebenssituation ab.
Zinseszins bedeutet, dass nicht nur Ihr eingesetztes Kapital Rendite erwirtschaftet, sondern auch die bereits erzielten Erträge. Je früher Sie beginnen, desto stärker wirkt dieser Effekt. Ein Beispiel: 200 € monatlich bei 6 % Rendite ergeben nach 30 Jahren über 200.000 € – nach nur 15 Jahren wären es rund 58.000 €. Zeit ist der wichtigste Faktor – das ist der Grund, nicht zu warten.
So früh wie möglich. Der Zinseszinseffekt macht Zeit zum wertvollsten Faktor beim Vermögensaufbau. Selbst kleine monatliche Beträge können langfristig zu erheblichem Vermögen wachsen – wenn sie früh genug eingesetzt werden.
Ob Sie neu beginnen oder bestehende Anlagen prüfen möchten: Der erste Schritt ist immer derselbe – Überblick schaffen.
Tjara ist Ihr Partner in allen Finanzfragen. Für Sie. Für alle Lebenslagen.
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